If the dead could come back for just one night, would we want them to?

Meet the Haskins, a seemingly normal suburban family, as they prepare for the annual macabre holiday known as “Dead Day” – when the deceased rise from the grave from sunset to sunrise. Some come back to reunite with family and friends, others for one last night of debauchery, still others with only one thing on their decomposing mind: revenge.

Viel Spaß beim hören der Besprechung.




Dead Day
Autor: Ryan Parrott
Zeichner: Evgeniy Bornyakov
Farben: JUANCHO!
Lettering: Charles Pritchett
Softcover: 120 Seiten
Preis: ab 15,05 EUR
Verlag: Aftershock

Mehr von Ryan Parrott und das Buch zur Besprechung:

Worüber wir uns freuen würden:
Helge
Daniel

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3 Comments

  1. Also wenn ich die Wahl zwischen einem Passbild und einem Avatar von Helge gezeichnet hätte, würde ich doch den Avatar von Helge nehmen 🙂

    Dead Day hört sich interessant an. Schon alleine wenn man bedenkt, was Helge zu dem Thema alles eingefallen ist, macht das echt Spaß.
    Ich setze den Titel mal auf meine Einkaufsliste.

    Ich finde ihr solltet das besprechen, was euch Spaß macht. Alles andere macht keinen Sinn. Egal, ob Hefte oder Hardcover, ob Deutsch oder Englisch, ob Mainstream oder Underground. Der Spaß sollte in Vordergrund stehen. Das gilt auch für die Off-Topic Themen (also Comics 🙂

    Die Frage nach den Lieblingscomics ist schwer. Hier mal eine zufällige Auswahl an Titeln, die mich begeistert haben. Ist bestimmt viel dabei was jeder schon kennt, aber vielleicht ist auch der eine oder andere Tipp dabei. Sowas hängt natürlich auch stark mit der eigenen Comic-Sozialisierung zusammen.

    Daytripper, Saga, Sandman, Gung Ho, Descender, XIII, Incal, Locke & Key, Y, Alles von Will Eisner, Eternauta, Watchman, Doctor Star, Die Schiffbrüchigen von Ythaq, Universal War 1, Hellboy, Blankets, Habibi, Joe Sacco, und viele, viele mehr. Als Bonus noch „Comics richtig lesen“!

    1. Ahhh, da hatte ich doch eben Y überlesen! Wollte Dich schon tadeln. Einige Deine Favorites überschneiden sich mit meinen, andere habe ich immer noch nicht gelesen. Incal steht weit oben bei mir auf der Liste. Interessant, dass Deine Liste recht international ist. Also jedenfalls nicht nur franco belgisch oder amerikanisch. Mangas sind aber nicht so Deins, oder?

  2. Ich habe zwar auch schon Mangas gelesen, aber irgendwie finde ich es schwieriger da rein zu kommen. Ich verstehe auch diese Rasterfolie nicht wirklich 🙂
    Vermutlich müsste ich mich mal mehr mit der Thematik befassen. Ich kämpfe bei Magas immer gegen das Vorurteil, dass es nur um Schulmädchen mit kurzen Röcken geht. Teilweise auch zu viel Teenie-Thematik.
    Gelesen habe ich Usumaki, Death Note und ein paar Sachen von Inio Asano.

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