„Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.“ Albert Einstein

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Count Crowley Volume 2: Amateur Midnight Monster Hunter
Marvel Must-Have: Daredevil. In den Armen des Teufels.
Demon Days – Blood Feud
Masters of the Universe: Revelation
Ghost Cage

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The World of Thorgal: The Early Years
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20 Comments

  1. Auf die Review von Monster freue ich mich.
    Hab es gerade durch und war begeistert. Hatte es mir auch nur wegen dem Cover und den Lorbeeren geholt ohne irgendwas vom Inhalt zu wissen.
    Daredevil klingt ganz interessant. Die must have Reihe ist wirklich sehr ergiebig. Lese gerade dr strange der Eid.

    1. Ja, ich hab jetzt doch viel schneller die 360 Seiten von Monster gelesen, als ich dachte.. Und Spoiler: Das liegt nicht daran, dass ich es schlecht fand und schnell durch wollte. Ich stelle das dann wohl schon nächste Woche vor.
      Und wie war Dr. Strange? Auch so ein Marvel-Held, den ich kaum kenne…

      1. Die letzten Tage der Magie war mein erster Dr Strange und den fand ich ziemlich gut. Es macht Spaß die Welt durch seine Augen zu sehen, denn alles hat so etwas leicht Entrücktes. Wie gesagt, da ich kurz vorher der Götterschlächter mit Thor gelesen habe, bleibt der Makel des Generischen. Aaron verwendet bei beiden Storys halt das gleiche Prinzip.

        1. Dr. Strange der Eid ist doch von Brian K. Vaughan. Da habe ich auch mal zugeschlagen. Und was soll sein: Götterschlächter steht jetzt auch bei mir. Bin vor allem auf Dr. Strange gespannt…

          1. Genau, wegen Brian K. Vaughn musste ich da auch ran. Fand’s ganz ok. Hat mich jetzt aber nicht umgehauen (wie z.B. Mr. Miracle), aber die Beziehung von Strange zu Wong fand ich schön..
            Da kommt aber auch gerade viel zum Ablenken bei Panini.
            Injustice, obwohl ich das Computerspiel nicht kenne, wurde mir da der Mund auch wässrig gemacht.
            Und Catwoman find ich gerade auch sehr unterhaltsam. Da ist jetzt auch ganz frisch etwas vom Paper Girls Zeichner erschienen.

          2. Naja, lesen werde ich es trotzdem mal…
            Das Injustice-Game ist glaube ich ein Prügelspiel. Also wenn die sich dann auch im Comic einfach die ganze Zeit die Rübe einhauen… naja… Kannst ja mal schreiben, wie es war,
            Catwoman klingt interessant!

          3. Catwoman von Cliff Chiang kann ich wirklich nur empfehlen! Das Artwork ist toll und die Story macht richtig Spaß. Selina kommt im Alter von 55Jahren aus dem Gefängnis sind muss sich in einem neuen und futuristischen Gotham zurechtfinden. Der Körper spielt nicht mehr richtig mit und die alten Bekanntschaften haben sich auch verändert. Ist ein bisschen, wie ein altes Klassentreffen.
            Hatte vorher nur Noire Krimi Variante von Brubaker gelesen und die war auch schon sehr gut.

  2. Zu Count Crowley.
    Geschichtenerzähler gab es schon in den 70ern. In den Horrorcomics des Williamsverlages übernahm diese Aufgabe die drei Hexen Mildred, Mordred und Cynthia.
    Auch in Batman Superband #9 führt Kain den Leser durch Batmans unheimliche Abenteuer.

  3. @helge: Bezüglich der Frage bei HDC 83, ja, die Alisiks sind angekommen. Ich habe sie zwischenzeitlich gelesen und nur auf einen neuen Podcast gewartet, um das zu schreiben 🙂

    Erst mal vielen Dank für die prompte Lieferung trotz Zeitdruck, kam früher als erwartet. Ich bin begeistert von den Zeichnungen, besonders natürlich vom dem wunderschönen Schädel in Nummer 4.
    Und ja, ich verstehe langsam die Rezensionen von Daniel zu der Serie. Das Artwork ist hervorragend (auch wenn ich „einfachere“ Zeichnungen bevorzuge, à la Y The Last Man), die Bände lesen sich sehr flüssig, auch die Textseiten. Und ja, der Abschluss, der die ersten drei Hefte ein wenig vom Kopf auf die Füße gestellt hat, der war auch sehr schön. Das hat richtig Spaß gemacht.

    Übrigens war jetzt am Wochenende endlich wieder ein Donaldisten-Kongress, nach drei Jahren Corona-Pause (fand es überaus amüsant, in welchem Zirkus der große Frings gearbeitet hat), und auf dem Weg hin und zurück hab ich wieder ein paar ältere HDCs gehört. Habe unter anderem auch die Besprechung zu dem Abschlussband von Fables gehört (HDC 29?).
    Zu Fables: Vertigo hatte ja mehrere große stilbildende Reihen. Sandman war wohl die erste und berühmteste. Die nächste richtig Große war dann Preacher. Und 2002 debütierte zunächst Fables, und zwei Monate später dann YTLM. Hatte beide Serien seinerzeit im Abo. Während Y ja überschaubar kurz war (nur 60 Ausgaben, eine bessere Kurzgeschichte) war ja Fables marginal länger (150 Ausgaben, dabei Nummer 150 einfach als TP 26 veröffentlicht), plus 50 Hefte Jack of Fables, zwei Cinderella-Miniserien (je 6 Hefte), Fairest (33 Hefte) und 16 mal Wolf among us, dazu die drei Hefte Literals als Teil des großen Fables-Crossovers und ein paar vereinzelte Sonderausgaben. Das war schon ein bisschen mehr zu lesen. Fables hab ich bis Nummer in die Neunzig gelesen, Jack of Fables ja, es fehlt aber noch einiges. Die erste große Storyline, die in der 75 einen Abschluss findet, die war schon mal absolut großartig.

    Oder wurde das schon ausgiebig kommentiert, damals, vor vielen Jahren? Ahem.

    1. Freut mich, dass Dir Alisik gefallen hat. Beim Signieren hatte ich auch kurz nochmal reingeblättert und bin direkt wieder hängen geblieben… Hoffentlich kommt bald mal wieder was neues von mir… Lol. Wenn man das schon selbst sagen muss… 😀

    2. Donaldisten-Treff? Ist nich dieser Mark Benecke auch Donaldist? Hab coole Podcasts mit ihm gehört und fand das super sympathisch, dass er als seriöser Forensiker auch solche Facetten hat. Das wertet unser Medium, das ja oft als Kinderkram abgetan wird hier in Deutschland schon auf.

      1. Ja, der Mark Benecke ist auch Donaldist. Zumindest war er es. War aktives Mitglied des Kölner Stammtisches, hat Kongresse besucht, Mairennen mit ausgerichtet (mit dem Stammtisch) und hält immer mal wieder Vorträge im Erika-Fuchs-Haus in Schwarzenbach an der Saale. Das Logo des Kölner Stammtisches hat er sich tätowieren lassen, eines von geschätzten 313 Tattoos. (313 ist keine seriöse Schätzung sondern eine für Donaldisten interessante Zahl)

        Ihr habt ja im Podcast gefragt, ob jemand russische Comics kennt. Kenne ich natürlich nicht, aber ich vermute, dass es schon welche geben wird. Denn in dem oben angesprochenen Erika-Fuchs-Haus gibt es auch regelmäßig Ausstellungen, und bei einem meiner Besuche habe ich eine gesehen über tschechische Comics. Von denen ich ebenfalls noch nie etwas gehört habe. Es gibt sogar deutsche Comicgeschichte (ich erinnere alleine mal an Vater und Sohn von e.o.plauen von vor dem Krieg, oder Wäscher oder Nickel in den 50er und 60er. Dann halt Rolf Kauka bei Fix und Foxi.

          1. Da hat der Marc vollkommen recht. 313 ist die Autonummer von Donald Duck. Bei donaldistischen Veranstaltungen, zu denen viele Teilnehmer mit dem heimischen Pkw anreisen, da wirst du auf dem Parkplatz ganz viele Autos mit dieser Nummer finden. Der Wunschtraum ist dabei DD313 für Donald Duck. Ebenfalls gerne genommen wird PK176 für die Panzerknacker.

            Bei mir hat es mal zu OD313 gereicht (OD sollte heißen Onkel Donald bzw. Onkel Dagobert, von mir aus auch Oma Duck), das Nummernschild wurde mir mal gestohlen. Habe mittlerweile EF313 (für Erika Fuchs).

            Micky Maus´ Auto hat übrigens die 113. Die Nummer will niemand 🙂

          2. Hmmm, aber warum diese Zahl? Also warum hat sich das Walt Disney so ausgedacht (oder wer das war)? Hab da eine Theorie gefunden 3 x 13, also 3 x Unglück, aber naja… Hatte da ein etwas spannenderes Mysterium erwartet…

  4. Bei meinem letzten Auto hatte ich CJ 182 auf dem Nummernschild.

    (in Hulk #182 ist der Erstauftritt von Crackajack Jackson).
    Finde ich gut, wenn man mit seinem Nummernschild etwas verbindet.

    1. Ob es auch nur einen anderen Menschen auf der Welt gibt, der diese Assoziation bei dem Nummernschild von Dir hatte? Aber cooler Insider.
      Im nächsten HDC wird sogar auch kurz die Figur Crackajack erwähnt, weil sie in einem der Comics genannt wird.

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