Abwarten und Tee trinken. Und wenn das nicht hilft… einfach Hunting Down Comis hören und den nächsten Streifzug in den Comicladen planen.

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Batman: Die Pforten von Gotham



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59 Comments

  1. @Helge: Hast Du dieses mal einen Akt vom Coronavirus gemacht, mit Mikroskop und so ?
    Gut gelungen. Da sieht die ganze Sache gleich viel freundlicher aus.

    1. Hehe, das soll ein Triceratops sein. Für einen Kindergeburtstag. Das dritte Horn wird dann noch vorne raufgesteckt und die Kids sollen Ringe rüberwerfen…

      Vielleicht verkaufe ich denen das jetzt aber als Corona-Virus. 😀

  2. Ich versuche jetzt ja auch, regelmäßig den aktuellen Podcast zu hören. Mache das immer beim Autofahren. Vorhin hab ich die ersten rund 25 Minuten gehört. Als Helge J. Scott Campbell als verschieden bezeichnete dachte ich mir schon, dass er ihn mit Michael Turner verwechselt hat, aber das ist ja noch aufgeklärt worden in dem Teil, den ich gehört habe.

    Noch zwei kurze Anmerkungen bis hierhin: Ihr outet euch mal wieder als Jungspunde (vermutlich mit Absicht), denn in den 90ern gab es in Amerika die Bad Girl-Welle. Die Hauptprotagonistinnen zeichneten sich durch sehr überschaubare „Kostüme“ aus (Witchblade von Turner, Danger Girl von Campbell, Lady Death und Purgatorie von Brian Pulido, Shi, Vampirella, Darkchylde, Morgan Fairchild (Gen13), Lady Rawhide, Tarot, und was weiß ich wen ich jetzt noch alles unterschlage). Ich glaube das nennt man Cheesecake.

    Die vielleicht erfolgreichste dieser Figuren war wohl Witchblade, was in meinen Augen in erster Linie daran lag, dass Michael Turner Hefte produzierte. Klar, es kam auch immer auf die Hintergrundstory an, aber ähnlich wie auch bei Serien wie Spawn standen die Zeichnungen hier sehr im Vordergrund. Ein großer Verkaufsschlager dieses Jahrzehnts waren auch die sogenannten „Swimsuit-Specials“. Im Prinzip aufreizende Pin-Ups von den verschiedenen Comicfiguren (Männer und Frauen, aber selbstmurmelnd mehr Frauen als Männer).

    Der Reiz dieser Hefte? Genau das.

    Als sich die Image-Gründerväter seinerzeit von Marvel lösten und ihren eigenen Verlag gründeten, da waren das durch die Bank Zeichner, deren neue eigene Serien nicht durch clevere Plots oder gute Stories glänzten sondern durch das spektakuläre Artwork. Ich habe Spawn (auf deutsch) versucht, und bin nie warm geworden mit der Serie. Habe eine umfangreiche Sammlung von Savage Dragon, aber leider noch nicht gelesen, da haben mich auch die sehr umfangreichen Leserbriefseiten etwas abgeschreckt (ich bin ein Alles-Leser, also auch Leserbriefe, und wenn man dann mal 80-90 Hefte einer Serie vor sich hat und weiß, dass dabei teilweise fünf bis sieben kleingedruckte Leserbriefe pro Heft auf einen warten, dann lässt mich das leider doch etwas zögern, ich hab dann auch mit der Nummer 150 aufgehört).

    Okay, ich komme zur zweiten kurzen Anmerkung: Der Name ist mehr Dohnalt als Donnelt, also eher die deutsche Aussprache als die englische.

    1. Ja, wenn ich ehrlich bin, hatte ich Daniels Punkt auch nicht ganz verstanden. Ich hatte auch eine Zeit, als ich Comics vorrangig wegen der Zeichnungen gekauft hatte. Und vielleicht auch wegen der süßen Mädels, die Leute wie Campbell oder Turner gemalt hatten.

      Ich kenne auch die meisten der von Dir genannten Serien. Wobei kennen: Ich habe die wenigsten davon gelesen, sondern wirklich alles, was damals auf den deutschen Markt kam, blind gekauft. Wegen der Zeichnungen. Und den Farben. Die darf man dabei auch nicht vergessen. Das war der Anfang der Computercolorierung und man hatte sowas zuvor einfach noch nicht gesehen.
      Was da auf den deutschen Markt kam, war aber teilweise etwas fragwürdig. Teilweise haben die Verlage anscheinend nicht die Dateien bekommen, sondern hat die Original-Hefte gescannt, wenn ich mich recht erinnere. Das sah teilweise echt mies aus.
      Da herrschte aber auch eine echte Aufbruchsstimmung bei den Verlagen. Carlsen hat sich mit Heften versucht, Dino Comics hatte Marvel und DC vor Panini, die meisten DC-Serien hatte Splitter als Hefte an den Kiosks. Gab bestimmt noch mehr.

  3. zu Batman:
    Batman als Held der über Leichen geht.
    Das gab es natürlich schon mal. Nachdem Bane der Fledermaus in Knightfall den Rücken gebrochen hatte, übernahm für eine kurze Zeit Azrael (Jean Paul Valley), den Umhang und wurde zu einem Punisher Verschnitt.
    Auch Damian, der Sohn von Batman und Talia al Ghul kannte, zumindest am Anfang keine Skrupel.

      1. Die beiden großen DC-Storylines Anfang der 1990er hatten ja unterschiedliche Beweggründe. DC wollte seinerzeit Clark Kent und Lois Lane heiraten lassen. Zeitgleich lief aber noch eine höchst erfolgreiche TV-Serie (Die Abenteuer von Lois und Clark, wenn ich mich recht erinnere) in Amerika, und man wollte, dass die Hochzeit in Comics und TV etwa zeitgleich stattfindet, also hat man noch eine kleine Geschichte dazwischen geschoben, weil die Fernsehserie noch nicht soweit war. Gab es halt noch schnell „The Death of Superman“. Und das wurde dann ja richtig groß.

        Bei Batman war es so, dass schon immer mal Fans gefragt haben, warum Batman nicht einfach mal den ein oder anderen Schurken permanent beseitigt, so als Punisher-Verschnitt. Wo doch Batman nicht tötet. Aber bei Psychopathen wie dem Joker oder Mr. Szazs (so ein Typ ohne eigene Fähigkeiten, der Leute wahllos tötete, weil ihm das gefallen hat, und der sich dann eine Strichliste in den Körper ritzte, sah entsprechend komisch aus, lange Geschichte, spielt seit Jahren keine Rolle mehr), da hätte er doch mal eine Ausnahme von dieser Regel machen können? Und da entschied man sich, den Fans einen Batman zu geben, der auch mal tötet. Natürlich nicht Bruce Wayne, da musste ein neuer her. Ergo wurde Bane eingeführt (neuer Gegner, der Batman aus dem Verkehr ziehen sollte) und Jean-Paul Valley alias Azrael (neuer Verbündeter, der, passte im Kontext, die Rolle als Batman übernehmen sollte). Es folgten Knightfall und Folgestories.

        Ich hab Anfang der 90er angefangen, US-Hefte zu sammeln. Bei Batman Knightfall hab ich live miterlebt, Death of Superman war mein Einstieg bei Superman. War schön damals. Ist aber vielleicht auch durch die Nostalgiebrille ein wenig getrübt. Ich hab jedenfalls nur gute Erinnerungen.

        1. An die TV-Serie erinnere ich mich auch gut! Damals bin ich allerdings komischerweise nie auf die Idee gekommen, auch mal nach den Comics zu schauen.

          Würdest du also die „Knightfall“-Reihe empfehlen, Donald? Bei Panini gibts eine Deluxe-Edition für 99 Euro, leider ist keine Leseprobe dabei, aber reizt mich jetzt schon etwas nach deiner Schilderung.

          1. Ich kann beide Storylines eigentlich nur empfehlen. Du musst halt bedenken, dass es sich um Comics Anfang der 90er handelt. Das heißt einerseits, hurra, Jim Aparo, Dan Jurgens, Tom Grummett (einer meiner Lieblingszeichner), Jerry Ordway, Denny O´Neil, und viele andere, andererseits kann man die Comics von damals mit denen von heute kaum noch vergleichen.

            Da war damals viel schönes dabei. Ich weiß jetzt nicht, was in der Deluxe-Edition alles drin ist. Das waren ja doch recht viele Hefte damals. Von mir kriegst du ein Daumen hoch für beides. Auch für die Superman-Trilogie „Death of Superman“, „Funeral for a Friend“ und „Reign of the Supermen“.

            Hach, gute alte Zeit.

          2. Das wurde hier schonmal empfohlen (vielleicht auch von Dir, Donald?) und ich dachte, ich hätte es dann auch gekauft und bei HDC besprochen. Hab aber weder das Review noch das Comic (in meinem Schrank) gefunden. Vielleicht gab es das damals gar nicht. Hatte dann stattdessen das auch empfohlene Bane gekauft:
            https://comicreview.de/hunting-down-comics-9/

            Ja, die Superman-Serie war cool damals. Ging natürlich eher um die Beziehung, als um epische Kämpfe. Eines meiner ersten Superman-Comics, die ich gekauft habe (nach ganz frühen Kindertagen auf dem Trödelmarkt) war Doomsday. Das wurde damals von Carlsen rausgebracht. War echt ne andere Zeit. Das ist damals ziemlich schnell auseinandergefallen. Da hatte Carlsen noch Qualitätsprobleme…

          3. @BenniGoodman: War heute auf einer Comicbörse, habe mir wieder viel zu viel Unsinn gekauft (als hätte ich nicht schon zuviel daheim), unter anderem hab ich die Alten Knacker Band 2 und 3 mitgenommen.

            Weshalb ich hier noch mal schreibe: Ich hab auch diesen 99 Euro Knightfall-Band gesehen, ein Riesentrumm. Geht tatsächlich los mit dem Oneshot Vengeance of Bane, in dem die Figur eingeführt wird, und reicht bis Batmann 500 bzw. Detective Comics 666, als den Fall von Bruce Wayne und die Inthronisierung von Jean Paul Valley. Am Ende des sehr dicken Buches hast du also einen neuen Batman. Kann man zur Not auch alleine lesen. In einem möglichen zweiten Band gibt es dann vermutlich Valley als Batman, und wie sich Bruce Wayne seinen Mantel wieder zurückerobert. Auch bei dem ordentlichen Preis kannst du in der Masse nicht viel falsch machen mit diesem Klotz.

          4. Kann weiter unten auf helge nicht mehr antworten.
            Ist die Mannheimer Comic- und Mangabörse, die viermal im Jahr stattfindet. Klein, freier Eintritt, und da bauen halt einige Händler ihre Tische auf, es gibt auch mal aktuelle Titel mit kleinem Nachlass, und ansonsten das übliche.
            Ich hab ein paar alte Mad-Hefte gefunden, einen großen Stapel Knights of the Dinnertable, von dem ich zwar nur 12 Hefte brauchte, aber der ganze Stapel mit 41 Heften war preiswerter als es die 12 einzelnen Hefte gewesen wären (2 Euro das Stück, alle zusammen für 20 Euro), zwei Bände von den alten Knackern und noch ein bisschen Kram. Hab mich auch ein bisschen geärgert, dass ich mir vor ein paar Wochen drei Asterix-Bände für 6,90 im Kiosk geholt habe, hier hätte es die für 4 Euro gegeben 😀

            Im Übrigen hab ich im Comicladen auch ein aktuelles TP gesehen, Knightfall Teil 1. Inhalt ist wohl der gleiche wie bei dem großen Ehapa-HC, aber halt Softcover, kleiner (ungefähr Heftformat) und halt englisch, für 30$. Ein Schnäppchen.

          1. Hat sich ja gelohnt!
            Lustigerweise hat meine Mutter sich auch gerade die alten Knacker geholt. Liest sonst eigentlich nur Asterix und Lucky Luke, aber das hatte sie angesprochen und nach dem Lesen auch super gefallen.

  4. Pater Alf kenne ich noch aus dem alten Panini Forum. Er hatte da einen Krümelmosteravatar.

    zu Sheena: Ich habe die Geschichte als Ökothriller gelesen. Die Sexualisierung der Heldin ist mir gar nicht so aufgefallen. Vielleicht ist man da auch zu abgestumpft. Bei mir hat eher die abgerissene Hand für einen Schock gesorgt. An die schöne Zeichnung des riesigen Tigers kann ich mich auch noch gut erinnern. Die kam ganz zum Schluss. Da hast Du den Comic doch ganz durchgelesen, oder zumindest durchgeblättert, Daniel.

  5. Von den aktuellen Serien bei Marvel und DC ist eigentlich keine dabei, die ich wirklich lesen müsste. Am ehesten noch die gerade gestartete Mini ‚The Thing‘ bei Marvel, bzw. ‚King Shark‘ bei DC.

    Im Sammlerforum bespreche ich gerade mit einem Kollegen Conan (1970).
    Für mich selbs lese ich zur Zeit Action Comics, ab Nr. 480. Das waren 1978 meine ersten Superheldenhefte von Ehapha.

    1. Habt ihr nicht eine IBAN Nr. für mich,, wo ich etwas hin überweisen kann.
      Steady liegt mir nicht so.
      Helge oder Daniel kann mir die ja mal über facebook durchgeben.

  6. Das Regal ist ja noch n bisschen größer, der Comicteil ist der einzige, der so ordentlich ist 🙂 Und staubgewischt hat wohl meine Frau, damit kenn ich mich nicht aus.

    Batman: Stadt der Eulen – das war damals nach Jahren nur Asterix und Lucky Luke mein erster „richtiger“ Comic nach dem Hören von Helges Besprechung. Gerade eben unter anderem wegen dem Moment in dem Batman völlig verloren und orientierungslos ist, und man den Comic drehen muss, das hat mich damals mega geflasht und meine Begeisterung für Comics wachsen lassen.

    Gotham City Sirens: Schon lange her, ich fand die Idee halt gut, die weiblichen (Anti-)Heldinnen aus Gotham genauer unter die Lupe zu nehmen. Viel Erinnerung habe ich nicht mehr, außer dass ich die Qualität der Zeichner sehr unterschiedlich fand. Guillem March zum Beispiel war ein absolutes Highlight, andere weniger. Müsste ich mal wieder reinschauen. Anscheinend ist für nächstes oder übernächstes Jahr ein Kinofilm geplant.

    Saga hatte ich auf Englisch angefangen und dann auf Deutsch weitergelesen, aber da waren auch andere Hefte drin, das war alles nix. 🙂 Obwohl ich das Universum und die Story echt interessant fand.

    Die alten Knacker kann ich nur empfehlen! War sehr überrascht davon. Superhelden auf ihre Art halt 🙂 Unbedingt Asterix vorziehen, wenn du dir nur eins holst, Daniel.

    „Dagobert Duck – Sein Leben, seine Milliarden“ kann ich nur empfehlen, im Endeffekt ist das seine Biographie, verschiedene Geschichten aus verschiedenen Zeiten, die so ein bisschen sein Leben portraitieren. Kurzweilig und unterhaltsam.

    Ja leider passt die Alisik-Hülle, die ich übrigens in allen Farben habe, nicht mehr.

    Auch wenn meine Sammlung klein ist (hab leider mit dem Radfahren ein sehr teures und zeitaufwändiges anderes Hobby) – ich fands sehr lustig, bin schon gespannt auf die Sammlungen der anderen, könnte mir vorstellen, dass das ne gute Inspirationsquelle ist.

    1. Gotham City Sirens auch als Kinofilm. Interessant. Suicide Squad stellt ja auch schon bei einer anderen DC-Filmserie die Bösen in den Vordergrund. Und im Joker-Film hat der eigentlich Held Batman nicht mal eine Rolle gespielt.
      Auch wenn die Marvel MCU-Filme sicher viel erfolgreicher sind: DC macht schon die interessanteren Versuche. Man hat das Gefühl, dass das nicht alles nur wirtschaftliches Kalkül ist, sondern manchmal auch eine künstlerische Vision.
      Vielleicht auch nicht. Wahrscheinlich hat DC bloß noch kein richtiges DCU hinbekommen.
      Und Deadpool ist sicher auch ein ungewöhnlicher Marvel-Film.

      1. Die Regal-Session finde ich super spannend. Ich bin mal gespannt, wie es weitergeht. Nicht nur, dass man einen Blick hinter die 4. Wand bekommt, es findet sich bestimmt auch der ein oder andere Geheimtipp.

    2. Die Empfehlung zu den alten Knackern kann ich nur bestätigen. Hat damals auch super Kritiken bekommen. Immerhin ist ja sogar ein Spinoff daraus entstanden. Ich habe die Serie in der guten alten Stadtbibliothek ausgeliehen.

          1. Der Wolf im Slip
            Da gibt es auch schon wieder zwei Bände. Die habe ich mir aber nicht zugelegt. Der Titel schreckt schon mal ab.

        1. Was für ein Titel … 🙂 Rezensionen sind aber ausschließlich gut, optisch gefällts mir auch, vielleicht schau ich da auch mal rein irgendwann.

    3. „Dagobert Duck – Sein Leben, seine Milliarden“ ist ein Klassiker von Don Rosa. Echt super. Meine Kinder lieben es auch.
      Hast du auch alle Gimmicks in den Cover-Artworks entdeckt? 🙂

  7. Seit ich weiß, dass Daniel jeden Kommentar von mir persönlich freigeben muss, schreibe ich nicht mehr einen großen Kommentar, sondern viele kleine. 🙂
    @Daniel: Ist dir das schon aufgefallen?

  8. Daniel, man kann es gar nicht genug betonen, tu dir selbst einen Gefallen und ignoriere Gallien in Gefahr. Auch wenn es dir jemand schenken sollte, die Lebenszeit, die du für das Lesen aufwendest, die kriegst du nicht wieder. Schlimmer, wenn du ohnehin kein Asterix-Allesleser bist, dann kann dich dieser Band vielleicht sogar so abschrecken, dass du Asterix künftig ignorierst. Ja, es ist so schlecht.

    Die Gallier spielen nur eine Nebenrolle, Uderzo baute ganzseitige „Splashpanels“ mitten in die „Geschichte“ ein, und am Ende der „Story“ waren trotzdem noch mehrere Seiten übrig, um auf die üblichen 44 zu kommen. Mich schüttelt es jetzt noch, wenn ich daran denke.

  9. The heathens war für mich der Favorit. Wie schon von Helge erwähnt, hat mich das sehr an die ‚League of extraordinary Gentlemen‘ erinnert. Ein wirklich gutes Konzept.

    Die sechs Bände der alten Knacker stehen bei mir auch im Schrank. Schöne Geschichte.

      1. Musste ein bisschen bei den Zeichnungen reinkommen, ist ja schon etwas älter und ich hab natürlich keinerlei Hulk-Vergleiche aber mir gefällts ganz gut, ich mag so dystopische Geschichten mit ein bisschen Zeitreisethematik immer gerne. Und wird ordentlich gekloppt.

        Vielleicht hätte ich mir für den Einstieg. ins Hulk-Universum eine Geschichte mit etwas mehr Hintergrund zu der Figur aussuchen sollen. Aber lohnt sich schon, alleine das Einstiegs-Doppelpanel ist schon mega, da kann man sich ne zeitlang aufhalten.

  10. Wenn man auf Newburn klickt, kommt man auf die Amazon Seite von ‚Something is killing the children‘. Man kann jedoch auch selber danach suchen. Ist nicht schwer zu finden.

  11. Helge, Daniel, vielleicht könnt ihr das Thema – falls interessant – mal im nächsten HDC ansprechen, ansonsten gerne auch hier kommentieren:

    Ich lese bisher ausschließlich in Papierform, irgendwie gefällt mir aber Crackajacks Idee, die aktuell besprochenen Hefte quasi parallel zu lesen (auch wenn ich das bestimmt nicht so oft schaffe zeitlich).

    Zu meiner Frage: Ich habe weder iPad noch Kindle, was würdet ihr mir zum digitalern Comiclesen empfehlen?

  12. Hallo Benni.
    Das Display sollte nicht zu klein sein, ebenso wie der Akku. Ich bin mit dem iPad Air unterwegs und damit wirklich zufrieden.

    Gruß
    Crackajack

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