Jimmy Regent ist Großbritanniens Superspion Nummer 1. Er hat alles, was ein Superspion eben so braucht, um ein echter Superspion zu sein: Teuflische Gegner, gefährliche Abenteuer, eine Lizenz zum Töten (und zwar jeden, den er erschießen möchte) und schöne Frauen, die ihm zu Füßen liegen … oder fallen.

Viel Spaß beim Hören der Besprechung zu „Jimmys Bastarde“.

Tipp am Rande: Puppenbauer Claudia und Peter Röders, „Wir haben eine emotionale Verbindung zu unseren Puppen“ Deutschlandfunk Kultur

Helge Vogt: Autor und Zeichner von Alisik ihr findet ihn auf seinem Blog Trickwelt, sowie bei Twitter, Instagram, Facebook, & YouTube





Jimmys Bastarde: Bd. 1: Getriggert
Autor: Garth Ennis
Zeichner: Russ Braun
Farben: John Kalisz, Guy Major
Übersetzung: Hennes Bender
Softcover: 144 Seiten
Preis: ab 17,00 EUR
Verlag: Panini / Aftershock

Mehr von Garth Ennis und das Buch zur Besprechung:

Worüber wir uns freuen würden:
Helge
Daniel

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4 Comments

  1. Jimmys Bastarde ist bisher überall gut angekommen und steht auch auf meiner viel zu langen Buy-List.
    Ich finde Hennes Bender total witzig. Er ist übrigens ein totaler Comic & Film Aficionado. Daher passt das ganz gut. Hennes Bender hat zuletzt auch den Ruhrpott-Asterix gemacht.
    Ich habe gerade Little Bird gelesen. Sehr zu empfehlen. Das Artwork ist typisch Ian Bertram, der schon in House of Penance überzeugen konnte (und auch das Cover von Something is killing children Issue 2 gezeichnet hat). Hat zurecht einen Eisner gewonnen.

  2. Moin,
    Ist vielleicht nicht up to date aber ich beide Bände zu Jimmy’s Bastarde gelesen und wollte mich mal auf die Bitte im Podcast als Frau zu diesen Titeln äußern.

    Kurz gesagt: ich habe beim Lesen sehr viel gelacht und fühle mich nicht als Frau angegriffen. Es werden auch ehemalige „Bond“-Darsteller“ karikiert und einige Vertreter des männlichen Geschlechts auf in primitives und sexuell – gesteuertes Verhalten degradiert und ich denke nicht, dass sich jemand darüber echauffieren würde. Alles in allem, wenn man es mit Humor nimmt, hat man mit Garth Ennis‘ „Jimmy’s Bastarde“ viel zu lachen. Ob nun als Weiblein, Männlein oder Divers.

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